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Schloss Peterskirchen ist ein einzigartiges Kleinod.

Das Obergeschoss von Schloss Peterskirchen.

Der Flur im Obergeschoss öffnet den Blick in den gepflegten Garten mit vielen blühenden Blumen, Sträuchern und Bäumen.

 

 

 

 

 


Der Festsaal mit seinen Fresken.

 Vom oberen Flur geht es direkt in den Festsaal, dem Herzstück von Schloss Peterskirchen.

  Der Festsaal (70 qm) ist das absolute Highlight von Schloss-Peterskirchen. Er wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt in mehreren Jahren restauriert. Die handgemachten keramischen Bodenfliesen sind in den Farben der Renaissance und wurden nach historischen Vorlagen verlegt.


Blick in den Festsaal.

Festsaal mit handgefertigten Bodenfliesen in den Farben der Früh-Renaissance.

Zur Südseite hin, hat der Festsaal einen Erker. An diesem wunderschönen Platz kann man den einzigartigen Klang des Raumes genießen oder in aller Stille ein Buch zu lesen.







Erker mit heraldischen Fresken.

Fresken von 1530.

Die aus dem Jahr 1530 stammenden Fresken, die unter vielen Kalkschichten lagen, wurden in mühsamer Kleinarbeit von einem namhaften Restaurator freigelegt. Fünf große Fenster, jedes von Fresken umrahmt, sorgen für eine wunderbare Lichtdurchflutung. Die Atmosphäre und das Klangvolumen werden sie überzeugen.

Detailtreue.

Bei der Restaurierung von Schloss Peterskirchen wurde großer Wert auf die Detailtreue gelegt. Selbst kleinste historische Details wurden nach alten Vorlagen handgefertigt. Das erkannt man an den keramischen Bodenfliesen, die in Renaissance-Farben gefertigt und im Renaissance-Stil verlegt wurden. Selbst die Tür- und Fenstergriffe sind nach historischen Vorlagen geschmiedet.



Handgefertigte Bodenfliesen in den Farben der Renaissance und verlegt nach historischen Vorlagen. 

Die weiteren Räume im Obergeschoss: Wohnzimmer, Schlafzimmer, Ankleide und Bad.

 Vom Festsaal geht es direkt in den Wohnraum (56 qm) und von dort in die Ankleide und das Schlafzimmer. Die Ankleide kann sowohl vom Wohnraum als auch vom Schlafzimmer aus begangen werden. Vor dem Schlafzimmer mit seinem historischen Bett liegt der riesige offene Kamin: Der Rauchkuchl mit seiner großen Feuerstelle und der Sitzecke.

 


Das Bad und die Toilette sind in getrennten Räumen und liegen auf der Südseite mit Blick auf die naheliegende Kirche St. Peter und Paul.





Bad mit Dusche, Badewanne und zwei Waschbecken.

Und dann wäre da noch der Rauchkuchl.

Der Rauchkuchl war im Mittelalter die "warme Küche". Es ist eine sehr große Feuerstelle, die sich relativ zentral im Obergeschoss beffindet. Der ca. vier Quadratmeter große Rauchfang mündet in einen ca. zehn Meter hohen Schornstein. Die Flammen der Feuerstelle reichen weit in den Rauchfang.
Die Sitzgruppe vor der Feuerstelle ist ein Ort an dem die Zeit still zu stehen scheint. Genießen Sie diesen Ort bei einem guten Glas Rotwein.